Was ich mache

Was ich kann

Ich übernehme Aufträge im In- und Ausland. Als freier Autor kann ich meine Zeit flexibel einteilen.

Deshalb arbeite ich an kleineren Aufträgen ebenso wie an längerfristigen Projekten.

Was ich mache

Journalist

Reportage, Porträt, Interview, Glosse, experimentelle Formen

Rechercheur

Investigative Recherche (auch auf Arabisch), Faktenchecks

Ghostwriter

Bücher aller Art (außer Belletristik)

Trainer

Seminare zu Journalismus, Recherche und arabischen Ländern

Lektor

Lektorat von Texten aller Art (außer Belletristik)

Entwickler

Inhaltliche Konzeption von Webseiten

Ein Porträt eines Mannes mit kurzem, grauen Haar und blauen Augen. Er hat einen kurzen Bart und trägt ein gestreiftes Hemd unter einem schwarzen Kleidungsstück. Der Hintergrund ist hell und neutral.
Digitales Storytelling

Jede Geschichte braucht ihr eigenes Format. Ich programmiere seit meiner Kindheit, hatte meine eigene BBS-Mailbox und habe 1995 erste Webseiten in einem Texteditor gecodet.

Mein Gespür für Storys und Nerd-Wissen kombiniere ich, um Inhalte in jedes digitale Medium zu übersetzen.

Vorträge und Workshops

Ich vermittle das Handwerk des Schreibens. In meinen Workshops zeige ich, wie man die eigene Stimme findet und behält. Und wie man KI mit wenigen Worten dazu bringt, mehr als nur Durchschnitt zu liefern.

Wissenschaftliche Arbeiten

Ich bin externer Mitarbeiter der Berner Fachhochschule und recherchiere und schreibe wissenschaftliche Texte zu arabischen Ländern, vorzugsweise über Wirtschaft und kulturelle Unterschiede.

Meine Texte erschienen in (Auswahl):
Meine Texte
erschienen in (Auswahl):

Meine Texte sind in den wichtigsten Zeitschriften und Zeitungen des deutschsprachigen Raums erschienen.

Rezensionen – Was andere über meine Arbeit sagen
REZENSIONEN – Was andere
über meine Arbeit sagen
Da hat einer heraufziehen sehen, was einige Zeit später die ganze Welt bewegt. Mehr genialisch anmutende Vorausahnung kann man von einem Journalisten nicht erwarten.​

Marc Thomas Spahl, Axel-Springer-Preis (Laudatio)

Der literarische Reisebericht gilt als aussterbendes Gut. In seinem Buch ,Als Spion am Nil‘ schildert der Journalist anschaulich, wie sich Ägyptens Gesellschaft jenseits der Nilkreuzfahrten und Luxushotels am Roten Meer in den letzten Jahren entwickelt hat. Er erklärt überzeugend, warum die Revolution die Muslimbrüder an die Macht bringt und warum das Militär dem nicht dauerhaft zuschaut.

Martin Wein, Die Zeit

In einem Land, das neu beginnt ist ein kluger Blick auf Tunesien (…) In Tunesien zu leben oder das Land zu bereisen, ist derzeit nicht einfach, das macht dieses gut recherchierte Buch klar. Es bietet jedoch besondere Erlebnisse, gerade, weil sich vieles im Umbruch und manches in einem Aufbruch befindet. Davor, eine allzu wildromantische Einstellung von Unverfälschtheit zu entwickeln, ist Drißner jedoch gefeit.

Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung

Der österreichische Journalist Gerald Drißner tourt durch Tunesien, von seiner kleinen Mietwohnung in Tunis, bis in die hintersten Winkel des Landes. Die Begegnungen mit Schmugglern, Bauern oder Revolutionären und die Gespräche in den Kaffeehäusern lassen den Leser den tunesischen Alltag nach der Revolution erleben.

Wolfgang Ritschl, Radio Ö1