Was ich mache

Was ich kann

Standardtexte und Zusammenfassungen gibt es heute auf Knopfdruck. Dafür brauchen Sie mich nicht.

Ich übernehme dort, wo die KI an ihre Grenzen stößt: bei komplexen Reportagen, investigativer Recherche und der strategischen Planung von Geschichten.

Zudem helfe ich Ihnen, die KI zu beherrschen – damit Sie Ergebnisse bekommen, die nach Mensch klingen und nicht nach Maschine.

Reportage & Porträt

Geschichten, die vor Ort entstehen. Mit Beobachtungsgabe, Empathie und Tiefgang. Nichts vom Schreibtisch.

Story-Architekt

Ich strukturiere Ihr Material zum Drehbuch. Ich definiere Sound und Rhythmus – die Ausführung kann dann die KI übernehmen.

Ghostwriter

Bücher & Essays: Ihr Wissen, meine Feder. Diskret, präzise und im perfekten Tonfall. Für Texte, die bleiben sollen.

KI-Veredler

Ich überarbeite KI-Texte. Ich breche die algorithmische Glätte, baue Spannung ein. Am Ende klingen die Worte nach Mensch.

Mentor

Ich schule Ihren Blick für Qualität. Damit Sie die Maschine steuern, statt nur Ergebnisse zu akzeptieren.

Rechercheur

Investigativ & OSINT. Tiefenrecherche und Faktenchecks (auch auf Arabisch). Ich finde Fakten, die nicht bei Google stehen.

Ein Porträt eines Mannes mit kurzem, grauen Haar und blauen Augen. Er hat einen kurzen Bart und trägt ein gestreiftes Hemd unter einem schwarzen Kleidungsstück. Der Hintergrund ist hell und neutral.

Ich übernehme Aufträge im In- und Ausland. Als freier Autor kann ich meine Zeit flexibel einteilen.

Deshalb arbeite ich an kleineren Aufträgen ebenso wie an längerfristigen Projekten.

Story-Architektur & Drehbuch

Vom Rohmaterial zur Struktur. Viele haben Inhalte, aber keine Form. Ich sichte Ihr Material und baue daraus eine dramaturgische Struktur – eine Art Drehbuch. Ich lege fest: Wer erzählt? Wie ist der Sound? Wo liegt der Spannungsbogen?

Sie erhalten einen Bauplan. Den können Sie nutzen, um KI-Tools effizient zu briefen – oder ich schreibe die Geschichte selbst zu Ende. Das Ziel: Ein Text mit Rhythmus, den der Leser nicht wegklickt.

KI als Werkzeug verstehen

Prompting ist einfach. Beurteilen ist schwer. Damit die KI gute Texte liefert, müssen Sie wissen, was ein guter Text ist. Ich zeige Ihnen nicht nur technische Tricks, sondern schule Ihren Blick für Sprache.

Wie erkennt man KI-Geschwafel? Wie bringt man Sound in einen statischen Text? Ich bringe Ihnen bei, die Ergebnisse der KI zu redigieren und zu veredeln. Damit die Technik für Sie arbeitet – auf Ihrem Niveau.

Wissenschaftliche Arbeiten

Präzision statt Poesie. Als externer Mitarbeiter der Berner Fachhochschule (BFH) recherchiere und analysiere ich komplexe Themen: Arabische Wirtschaft, kulturelle Codes, geopolitische Zusammenhänge.

Hier gelten akademische Regeln. Doch Daten allein überzeugen nicht. Ich verpacke nüchterne Fakten in eine klare Argumentation. Damit die Analyse nicht nur präzise ist, sondern auch gelesen wird.

Sie haben einen Spezialauftrag?

Manchmal braucht es nur einen Menschen, der zuhört.
Spezialauftrag

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Manchmal braucht es nur einen Menschen, der zuhört.
Meine Texte erschienen in (Auswahl):
Meine Texte
erschienen in (Auswahl):

Meine Texte sind in den wichtigsten Zeitungen und Zeitschriften des deutschsprachigen Raums erschienen.

Rezensionen – Was andere über meine Arbeit sagen
REZENSIONEN – Was andere
über meine Arbeit sagen
Da hat einer heraufziehen sehen, was einige Zeit später die ganze Welt bewegt. Mehr genialisch anmutende Vorausahnung kann man von einem Journalisten nicht erwarten.​
Der literarische Reisebericht gilt als aussterbendes Gut. In seinem Buch ,Als Spion am Nil‘ schildert der Journalist anschaulich, wie sich Ägyptens Gesellschaft jenseits der Nilkreuzfahrten und Luxushotels am Roten Meer in den letzten Jahren entwickelt hat. Er erklärt überzeugend, warum die Revolution die Muslimbrüder an die Macht bringt und warum das Militär dem nicht dauerhaft zuschaut.

Martin Wein

Die Zeit

In einem Land, das neu beginnt ist ein kluger Blick auf Tunesien (…) In Tunesien zu leben oder das Land zu bereisen, ist derzeit nicht einfach, das macht dieses gut recherchierte Buch klar. Es bietet jedoch besondere Erlebnisse, gerade, weil sich vieles im Umbruch und manches in einem Aufbruch befindet. Davor, eine allzu wildromantische Einstellung von Unverfälschtheit zu entwickeln, ist Drißner jedoch gefeit.

Stefan Fischer

Süddeutsche Zeitung

Der österreichische Journalist Gerald Drißner tourt durch Tunesien, von seiner kleinen Mietwohnung in Tunis, bis in die hintersten Winkel des Landes. Die Begegnungen mit Schmugglern, Bauern oder Revolutionären und die Gespräche in den Kaffeehäusern lassen den Leser den tunesischen Alltag nach der Revolution erleben.

Wolfgang Ritschl

Radio Ö1